Martiniquanische Orte


Strandhaus, MartiniqueAn den Küsten der Insel Martinique liegen viele kleine Ort und Dörfer. Bei ihrer Gründung war vor allem die Lage sehr wichtig, da durch die Anbindung an das Meer Waren und Menschen einfacher befördert werden konnten. Als positiver Nebeneffekt liegen viele der Orte heute an traumhaften Sandstränden. Strand, Sand und Meer in Zusammenhang mit dem Palmen im Hintergrund ziehen eine Menge Besucher an. Aber das alleine ist nicht alles, was die kleinen Dörfer zu bieten haben. Tradition ist den Bewohner auf Martinique sehr wichtig und nach diesem Grundsatz leben sie auch. Zwar gibt es natürlich alle Annehmlichkeiten, welche die Gäste sich in ihrem Urlaub wünschen, aber die Bewohner machen vieles noch mit der Hand. Das Kunsthandwerk zählt zu beliebten Arbeiten.

Im Süden beginnt die Rundreise bei dem kleinen Ort Saint-Anne. Das kleine Fischerdorf ist umgeben von tropischen Gewächsen. Sehenswert sind vor allem der Hafen und der Markt, auf dem das Leben nie stillsteht. Viele Besucher zieht es zu den vielen Stränden und lauschigen Plätzen am Meer.

Weiter geht es nach Saint-Luce, das sich ebenfalls als Fischerort einen Namen gemacht hat. Die Sandstrände bieten viele felsige Formationen und Höhlen. Ein Besucher, der zahlreichen Restaurants, die direkt am Wasser liegen, wird bestimmt unvergesslich.

Einen einladenden Namen hat der Ort Le Diamant. Vor der Küste ragt ein großer Felsen aus dem Wasser, der der Namensgeber dieses Dorfes ist. Unter anderem eignet er sich sehr gut zur Vogelbeobachtung und um den schönen Ausblick zu genießen. Weltweit wird er oft als einer der schönsten Plätze zum Tauchen erwähnt. Die Unterwasserwelt, die sich um den Felsen gebildet hat, ist einzigartig.

Les Trois-Illets liegt auf einer Halbinsel. Die Hauptstadt Fort-de-France liegt in derselben Bucht nur auf der andern Seite als das Dorf. Mit dem Schiff kann man einfach von dem einen zum anderen Ort gelangen. Sehenswert ist die Ausschicht auf die Hauptstadt. Aber das Dorf Les Trois-Illets besitzt selbst einiges um die Touristen zu überraschen. Als einer der Haupttouristenorte von Martinique können traumhaften Stränden, Museen und Kunstausstellungen besucht werden.

Saint-Pierre liegt im Nordwesten der Insel. Die Stadt wurde bei einem Ausbruch des Vulkanes Pelée zerstört und seitdem wieder Stück für Stück aufgebaut. Die damalige Vormachtstellung als größte Stadt der Insel konnte nicht mehr erreicht werden. Saint-Pierre spezialisiert sich heute mehr auf die Tourismusbranche und will seine Gästen alle Wünsche von den Augen ablesen.

Le Prêcheur ist bekannt durch seine schwarzen Sandstrände. Einige der beliebtesten Strände der Insel liegen in der Umgebung des Ortes. Eine alte Zuckerraffinerie kann genauso besichtigt werden.
Grand Rivière ist umgeben von einer hügeligen Landschaft und ein Ziel vieler Kletterfreunde. Durch die Lage der Strände, eignen sich diese auch sehr gut um auf den Wellen zu reiten.

Wer nach Saint-Marie kommt, begibt sich unbewusst auf die Spuren der Rum-Herstellung und seiner langen Geschichte auf der Insel. Ein Museum informiert über den Vorgang und lädt zur Verkostung des einen oder anderen Gläschens ein.

Le Vauclin liegt neben dem Berg, der denselben Namen trägt. Wanderer kommen auf ihre Kosten. Liebhaber der Fischerei und Meerestiere sind genauso am richtigen Platz. In bester Qualität werden die Delikatessen in den vielen Restaurants für die Gäste zubereitet.