Die
kulturellen Besonderheiten von Martinique sollten auf keinen Fall außer
Acht gelassen werden. Beschäftigt man sich näher damit, fühlt
man sich beinahe einige Jahrhunderte in die Vergangenheit versetzt. Die
traditionellen Dörfer, in denen noch vieles mit der Hand erzeugt
wird und die typische Tracht, die überall präsent ist, haben
ihren ganz eigenen Charme.
Die Urlauber, die nach Martinique kommen, sind durchaus sehr verschieden. Abenteurer, die den Mont Pelé besteigen wollen, sind genauso anzutreffen wie typische Sommerurlauber, die gerne am Strand die meiste Zeit verbringen. Natürlich überwiegen letzere. Kennt man aber die Vielfalt und Schönheit der Strände, ist das durchaus verständlich. Das Wetter bleibt ebenfalls immer warm. Trotzdem kann der Urlaub auch sprichwörtlich ins Wasser fallen und zwar wenn die Regenzeit ist. Deshalb fällt die Hauptreisezeit auch in die anderen Monate.
Wenn die Vielfalt der Strände auch groß ist, das Meer ist auf allen Seiten von Martinique atemberaubend. Mit seiner türkisen Farbe lädt es so manche Besucher zum Träumen ein.
Einer der schönsten Strände ist Les Saines, wobei die Auswahl natürlich sehr schwer fällt. Viele Besucher haben die Schönheit des Platzes schon für sich entdeckt. An den Wochenenden tummeln sich auch hier viele im Wasser und lassen sich von der Sonne bräunen. Les Saines hat aber noch einen weiteren Vorteil: Es ist umgeben von zahlreichen Riffen. Wenn Schnorcheln auf dem Urlaubsplan stehen soll, wird man diesen Strand bestimmt auch deswegen besuchen.
Der Strand von Grand Anse des Salines wird oft als Aushängeschild für die Insel verwendet, da Prospekte und Briefmarkten oft mit einem Motiv dieses Platzes versehen sind. Er befindet sich im Südosten von Martinique und kann mit seinem weißen Sand die Besucher verzaubern. Mit einer Länge von etwa zwei Kilometer bieten viele Palmen schattige Plätze an, was im Hochsommer durchaus von Vorteil sein kann.
Natürlich gibt es auch Strände, die noch nicht von vielen entdeckt wurden und daher als sehr ruhig gelten. Die Fahrt zum Pte Macrè ist eher ungewöhnlich. Nicht Hotels und Bars säumen den Weg, sondern die regionale Landwirtschaft überwiegt. Links und rechts des Weges sind Bananenplantagen angepflanzt. Für einen Moment fühlt man sich wie im tiefsten Dschungel. Es lohnt sich aber auf jeden Fall. Der Strand von Anse Michel ist von vielen Palmen umgeben. Das kräftige Grün und das Blau des Meeres ergeben dabei einen wunderschönen Kontrast. Für Surfbegeisterte und andere Wassersportler, bei denen Wind und Wellen von Vorteil sind, ist dieser Strand ein wahrliches Paradies.
Neben dem Badevergnügen, kommt aber auch der Wassersport nicht zu
kurz. Surfen, Segeln, Tauchen und Jet-Ski fahren sind dabei nur einige
ausgewählte Aktivitäten. Mit der wunderschönen Landschaft
im Hintergrund macht dabei der Sport noch mehr Spaß. Wem das aber
zu alltäglich ist, der kann in einem traditionellen Boot, dem "Gommier",
am Steuer sitzen. Heute ist die Bezeichnung "Yoles Rondes" fast
noch geläufiger. Beide Boote werden aus einem speziellen Holz des
Kautschukbaumes gefertigt. An bestimmten Feiertagen finden Bootsrennen
statt, die immer wieder viele Touristen anziehen. Dabei kämpfen verschiedene
Inselgemeinden um den ersten Platz, was viel Spaß und Unterhaltung
verspricht.
Tipp: Reisebereichte aus Florenz, dem Elsass und anderswo
Erleben Sie auf Martinique weiße Strände, Palmen und Badespaß. Surfen, Tauchen, oder Segeln können an Martiniques Strände. Fahren Sie mit dem Boot raus und erholen Sie sich an traumhaften Stränden.